The Old Dubliner - Irish Pub

Hamburg-Harburg | Lämmertwiete




GUINNESS Winteraktion

Kommt vorbei, bestellt ein Pint GUINNESS und erhaltet Euren Stempelpass mit dem ersten Stempel.

Bei jedem weiteren Pint GUINNESS bekommt Ihr einen weiteren Stempel in Euren Stempelpass. Nach 3 Stempeln erhaltet Ihr ein Glas originale GUINNESS Sticky Onion Marmelade.

Aktion geht bis zum 20.10.2019 - Solange der Vorrat reicht.



Events


Open Stage

Datum:14.08.2019
20:00

Singer & Songwriter, Rock & Pop, Irish Folk und mehr sind bei herzlich Willkommen



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* Gigs can be changed  * Änderungen vorbehalten



Initiative SuedKultur lädt am 19. Oktober zum 9. Mal zur Music-Night.

Der bunte Sound Harburgs.

Das Besondere: Ein Preis, alle Locations, an die 50 Acts für glatte 5€. Einen Ticketvorverkauf gibt es nicht, mit dem Eintritt bei einer der Locations, erhält man ein Bändchen zum Einlass an alle Orte.

Das kann passieren, wenn Ideen fruchtbar wachsen: die Kulturinitiative SuedKultur lädt am 20. Oktober zur nunmehr 8. SuedKultur Music-Night und garantiert: das Programm schafft niemand! Weithin sichtbar wird dieses Jahr das pinkene Plakat sein, dass sich von seinen Vorgängern deutlich abhebt. Und obwohl fast alle Locations  zu Fuß, per Rad oder Bus & Bahn leicht zu erreichen wären – mehr als 40 Live-Acts mit über hundert Musiker*innen kriegt man kaum unter einen Hut. Aber all das gibt es für einen einmaligen Obolus von 5,- € im ersten Club und die Reise durch das musikalische Harburg kann starten!

Bei den Locations ist von A wie „Akademie“ im Hafen bis Z wie „zur Stumpfen Ecke“ im Seeveviertel ebenso alles dabei wie musikalisch von Klassik bis Punk. Es ist und bleibt die große Leistungsschau, was im Süden musikalisch geht. Wer immer schon mal Kneipe, Speicher, Kirche oder Bistro besuchen wollte, sich vielleicht bisher einfach nicht zu Bach oder Beat durchringen konnte – wenn nicht bei der Music-Night, wann dann?

Music-Night-Projektler Heiko Langanke: „Es fing als Idee an und macht nach acht Jahren allen immer mehr Spaß. Dieses Jahr ist natürlich das temporäre Kulturprojekt „3falt“ in der Neuen Straße dabei. Aber auch der Speicher am Kaufhauskanal wartet mit hochwertigem Klassik-Klavier auf. Schön ist endlich auch den reellen Brückenschlag nach Wilhelmsburg mit der Deichdiele vollzogen zu haben wie auch das Café Refugio und selbst die Marmstorfer Auferstehungskirche zu rocken.“ Möglich wiederum ist die Music-Night nur durch das langatmige Engagement der Eisenbahnbauverein Genossenschaft. Dieses Jahr stemmen den Rest an Werbekosten der Verfügungsfonds „soziale Stadt“ des Stadtentwicklungsgebiets „Eißendorf-Ost“ als auch die Getränkesponsoren Warsteiner Brauerei und Flora-Power.„ Die meisten Acts sind wirklich aus der Region und rocken für die Region“, so Langanke zu den Inhalten. „Das Potential unserer kreativen Nachbarschaft scheint fast unerschöpflich. Aber selbst aus Berlin, den Niederlanden und England finden sich Acts, die längst heiß darauf sind, den Süden der Elbe akustisch zu fluten!“

Die Music-Night wird Anfang Oktober per Programmflyer zur örtlichen, zeitlichen aber auch stilistischen Orientierung beworben. Auf dem Terminportal www.sued-kultur.de als auch der eigenen Facebook-Gruppe werden einzelne Programmpunkte samt Detailinfos vorgestellt und im Online-Feuilleton Tiefgang`(www.sued-kultur.de/tiefgang) auch nochmal portraitiert.




Das Fest Halloween am Vorabend von Allerheiligen fällt auf den Reformationstag. Das ist für manche ein Grund, die beiden Feiertage in Konkurrenz zueinander zu sehen. Ursprünglich stammt Halloween aus dem christlichen Brauchtum in Irland. 

Als Halloween wird die Feier des Vorabends vom Allerheiligenfest in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November bezeichnet, die vor allem in Irland und Nordamerika gefeiert wird.  Das Wort „Halloween“ jedenfalls geht auf das Wort „All Hallows' Eve“ (Vorabend von Allerheiligen) zurück. Teilweise wird auch ein keltischer Ursprung vermutet. Heutzutage steht es oft in Konkurrenz zum Reformationstag, mit dem es zeitlich zusammen fällt.

Da der Tag somit auch mit Allerheiligen verbunden war, wurde Halloween früher nur in katholisch gebliebenen Gebieten der britischen Inseln gefeiert, vor allem in Irland. Nach volkstümlicher Überlieferung war Jack O´ Latern durch eine List aus der Hölle entkommen, als er aber in den Himmel kam, war die Tür dort für ihn verschlossen. Jack war verdammt, ewig zwischen Hölle und Himmel zu wandern. Er war unterwegs mit einer Kerze in einer ausgehöhlten Rübe. Daher kommt der Brauch, Fratzen-Kürbisse auszuschneiden und zu beleuchten.

Irische Auswanderer brachten den Brauch im 19. Jahrhundert in die USA und Kanada, allerdings wurde es aufgrund seiner Attraktivität bald auch von den Kindern anderer Einwanderer übernommen und entwickelte sich zu einem wichtigen Volksfest. Aus Nordamerika kam der Brauch des Halloweenfestes dann nach dem Zweiten Weltkrieg zurück nach Europa, wo es nun in noch stärker kommerzialisierter, vielfach veränderter Form gefeiert wird.

Wir feiern dieses Fest am 30. Oktober und somit in Halloween rein mit ordentlich Rock´n´Roll, Sombrero und Ponchos. Los Muertos Muchachos wissen, wie man den Abend feiert und zelebriert.









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